Aktuell

Testimonials für die IG Sennhof

23 000 Franken für die IG : Danke!

Damit wir den Wettbewerb bestreiten können, brauchen wir Deine Unterstützung: Beratungen, Planer, Kopien und Spesen sowie unsere Standaktionen kosten Geld.

103 Backers haben unser Crowdfunding mit fast 23000 Franken beehrt: https://wemakeit.com/projects/das-gefaengnis-wird-stadt

Falls wir gewinnen, machen wir ein grosses Fest für Alle: Zum Housewarming im Sennhof natürlich. Zudem: Als Vereinsmitglied und künftige Genossenschafter*in kannst Du bereits jetzt unser Projekt mitgestalten. Wir sind bereits Duzende, aber: Je breiter unsere Basis, desto grösser ist unsere Gewinnchance. 

Unsere Architekten vom Architekturbüro Conradin Clavuot arbeiten ebenfalls auf Hochtouren. Beraten werden wir punkto Städtebau von Stefan Kurath (urbanplus/Iseppi-Kurath Architekten). Der Landschaftsarchitekt und Raumplaner Andreas Egger arbeitet an unserem Aussenraum. Herzlichen Dank an alle. 

Das Gefängnis wird Stadt


Der Verein IG Sennhof setzt sich für eine lebendige und nachhaltige Entwicklung des Areals Sennhof nach Wegzug des Gefängnisses und der Staatsanwaltschaft aus der Altstadt ein. In Chur soll zahlbarer Wohnraum, ein Quartierzentrum und ein öffentlicher, lebendiger Innenhof entstehen.

 

Der Vorstand der IG Sennhof bereitet aktuell die Wettbewerbseingabe für den

31. Oktober 2018 vor. An den rund monatlich stattfindenden Mitgliederversammlungen können sich interessierte Personen informieren und einbringen. Der Verein sucht weitere Mitglieder und Personen, die sich eine Beteiligung an der künftigen Genossenschaft vorstellen können.  

 

Lernt uns kennen, packt mit an! 

Werdet Mitglied oder Genossenschafter*in! 

Wie der Wettbewerb zum Haus am Arcas eindrücklich aufgezeigt hat, gibt es duzende spannende Ideen und hunderte engagierte Menschen in dieser Stadt auf der Suche nach Raum für Gewerbe, Kultur und auch Sport. Das Areal Sennhof stellt genau dafür eine einzigartige Chance dar.

 

Der Sennhof soll wieder allen gehören! 

 

Genossenschaften sind in Zürich, Basel, Luzern usw. als Motor einer lebendigen Stadtentwicklung nicht mehr wegzudenken. Das könnte auch in Chur so sein. Genossenschaften bauen visionär und solide, spekulationsfrei und demokratisch: 

 

Der Sennhof soll einer breit abgestützten Genossenschaft gehören,

anstatt einem anonymen Investor. 


Von der Vision zum Projekt

Der Sennhof bleibt ein architektonisches «Ensemble» und wird auf dem Nährboden eines genossenschaftlich organisierten «Zusammens» zum wichtigsten «Commonground» der Stadt Chur. Die Umgebung wird eine grüne Oase für die Altstadt - für alle zugänglich. Der einst geschlossene Sennhof öffnet sich zur Stadt und die bis anhin selbstverwaltete Institution wird durch eine selbstverwaltete Genossenschaft ersetzt. Die «Kalkbreite der Alpen» wird zum Pflichtprogramm jeder Stadtführung und für jeden Architekturwanderer, Unterkunft für umweltbewusste Unterländer die Bio-Gastronomie schätzen, für Velofahrer zwischen zwei Pässen, die in unserem Hostel preiswert übernachten können.
Wohnen im Sennhof: Wohnen für alle; in unterschiedlichen Lebensformen und Menschen unterschiedlichen Alters; ein ausgewogener Mix mit gelebter Nachbarschaft. Unser Angebot von Kultur, Bildung, Gewerbe und gemeinnützigem Wohnen trägt wesentlich zu einer dynamischen Stadtentwicklung und zu einer lebendigen Stadt bei.
Leben im Sennhof: Wir erschaffen im Sennhof ein Gemeinschaftszentrum (GZ). Der neue Treffpunkt wird mit Bio-Beiz, Kinderhütedienst, Badebrunnen mit Liegewiese, Bäume, Gärten, Kinderbauernhof, Spielplatz und noch vieles mehr ausgestattet: so unsere Vision. Das eigene Bier wird vor Ort produziert und im Innenhof ausgeschenkt. Das GZ in der Altstadt wird eine Alternative zu allem was wir in Chur schon haben. Man kann jederzeit da hin und es passiert etwas. Es ist ein Ort der Begegnung inmitten der schönen Churer Altstadt. Die dazugehörige Markthalle ermöglicht Produzenten und Kreativen den dauerhaften oder temporären Verkauf an eine interessierte, anspruchsvolle und kaufkräftige Kundschaft. Dieser Raum kann auch mit Ausstellungen und Musikabenden einhergehen. Unsere Zielgruppe sind in erster Linie Einheimische. Man muss auch im Tourismuskanton Graubünden einfach auch mal etwas für sich selbst machen. Die "Reisenden" kommen automatisch.
Arbeiten im Sennhof: Die Kulturschaffenden spannen zusammen und nehmen sich dem kreativen und kulturellen Angebot im Sennhof an. Atelierplätze und Ausstellungsraum werden gemeinsam betrieben. Ein grosser Mehrzweckraum kann intern sowie extern gemietet werden. Die Werkstatt steht allen zur Verfügung. Das Angebot wird stetig ausgebaut: so ist eine öffentlich nutzbare Dunkelkammer mit Fotolabor, wie auch ein Theaterfundus geplant. Unser Ziel ist es langfristig unsere Türen für alle zu öffnen, die Raum für Projekte, Ausstellungen und Musikveranstaltungen dringend benötigen. Kunst braucht nicht nur Infrastruktur und Mietfläche, sie lebt von starken Orten, wo sich die einfachen, mündlichen und schriftlichen Ausdrucksweisen entfalten. Kunst ist allein imstande, einen Ort des Leids in einen Ort der Freude zu verwandeln. Deshalb gehört Kunst in den Sennhof.
Ferien im Sennhof: Das Hostel holt spezifisch auch Menschen ab, die faire und nachhaltige Ferien machen möchten und dazu auch noch ein hochkarätiges Freizeitangebot im Sennhof nutzen können. Das Hostel bietet auch Gästezimmer für den Besuch der Wohngenossenschaft im Sennhof. So sollen zur Verfügung stehende Räume suffizient genutzt werden. Wenn Hostel-Gäste einmal etwas ohne Kinder unternehmen möchten, dann steht ihnen die Spielgruppe und der Kinderhütedienst offen.
Kinder im Sennhof: Kinder stehen im Mittelpunkt. Sind die Kinder zufrieden, können es die Eltern auch geniessen. Spielgruppe, Kinderhüte, Mittagstisch: Multikulturell, für Einheimische und Gäste. Die Türen stehen für alle offen! Gemeinsam die Tiere versorgen, im Garten zu werkeln oder in der Küche zu schneiden, schnipseln und rühren, austoben auf dem Spielplatz oder eine Abkühlung im Badebrunnen. Gemeinsam ist vieles möglich.
Kultur im Sennhof: Esskultur, Lebenskultur, Denkkultur, Bierkultur, Umweltkultur, Musik und Lesungen, Theater, Ausstellungen und Installationen.  Der Sennhof bietet verschiedenen Vereinen und Organisationen Platz für Ihr Programm.  
  

Du/Ihr/Sie im Sennhof: Werde Teil davon. Unterstütze unser Projekt. Melde Dich noch heute -> igsennhof(at)gmx.ch

Von Räubern und Touristen

Während 200 Jahren beherbergte der Churer Sennhof das Bündner Gefängnis. Zuletzt in der noch heute prägenden Fassung des Architekten Theodor Hartmann, der im Rahmen des Umbaus von 1966 ein Stück Stadtmauer herausschälte und selbstbewusst daran weiterbaute. Grund genug für den damaligen Bauherrn, Staatsanwalt Dr. Willy Padrutt, in seiner Eröffnungsrede mit Stolz auf die Geschichte der Institution zurückzublicken und daran zu erinnern, dass «die 1817 angekaufte Strafanstalt Sennhof [...] nächstes Jahr ihr 150-jähriges und die 1942 geschaffene Staatsanwaltschaft ihr 25-jähriges Bestehen feiern» könne. 2017 aber geht der Blick in die Zukunft. Mit der Inbetriebnahme der neuen Justizvollzugsanstalt Realta in Cazis wird bereits in zwei Jahren nicht nur der Haftbetrieb aufgegeben, sondern «gemäss kantonaler Immobilienstrategie» auch die Staatsanwaltschaft verlegt, wie Kantonsbaumeister Markus Dünner mitteilt. Damit wird der Sennhof sozusagen nutz(ungs)los. Der Sennhof steht für ein bemerkenswertes Stück Churer Siedlungs- und Stadtgeschichte und für Bündner Gemeinsinn schlechthin! 

 

Zum Bericht von Christoph Sauter, Architekt, St.Moritz: http://www.raetiapublica.ch/home/von-rubern-und-touristen

Schon 100 Genossenschafter*innen: bainviver

Freunde der Stadt: unsere Genossenschaft zählt bereits 100 potenzielle Mitglieder und wir wachsen noch weiter.

 

Sollten wir zusammen mit dem Architekturbüro von Conradin Clavuot den Investorenwettbewerb gewinnen, dann wird das Gefängnis ein Teil der Churer Altstadt und somit auch ein Ort für Alle. Mach mit: Gestalte mit uns die Altstadt am Rande: 

 

 

https://www.bainviver-chur.ch


IG Sennhof Dokumentation ist online



Zukunft

Was uns erwartet / Termine:

Termine für Alle: 

  

Timetable Wettbewerb:

22. Oktober 2018

Crowdfunding endet

 

31. Oktober 2018

Unser  Projekt wird eingereicht

     

Ende 2018

Jurierung, Vergabe und Planung

 

September 2019

Wegzug der Justizvollzugsanstalt nach Realta

     

2020

Umbau Sennhof Teil 1 (Vollzugsanstalt/AT/BT)

    

2021

Umbau Sennhof Teil 2 (Staatsanwaltschaft)

 

Ab 2021 Sennhof 2.0

Rückblick

Was bereits geschehen ist:

Oktober 2018

Kulturfest zum Crowdfunding Endspurt - Open House und Stage

im Kabinett der Visionäre

 

GV Bainviver: 2. Oktober - 18 Uhr im Kabinett

 

September 2018

Mitgliederversammlung zum Wettbewerbsprojekt

Start Crowdfunding auf wemakeit.com

Standaktionen an der Poststrasse und am Kulturplatz Festival

 

August 2018

Workshops zum Raumprogramm und Freiraum

Exkursion ins https://www.gundeldingerfeld.ch in Basel

 

Juli 2018 

Geführter Abendspaziergang rund um den Sennhof

mit 2 Stadtführern von Chur Tourismus mit abschliessendem Grusswort von Anerkennungspreisträgerin Ludmilla Seifert vom Bündner Heimatschutz. Eine Führung wurde uns von Chur Tourismus offeriert. Herzlichen Dank an dieser Stelle. 

 

Juni 2018

Mitgliederversammlung zum Thema Quartierzentrum Altstadt

 

Februar bis Juni 2018

Bildung Investoren- und Planerteam

Zukunftswerkstatt I-III

 

Mai 2018

Am Samstag, am 19. Mai 2018 war die IG Sennhof mit einem Infostand auf der Poststrasse präsent und diskutierte mit der Bevölkerung: über ihre Vision, über Bedürfnisse der Churerinnen an ihre Altstadt, über die Möglichkeiten genossenschaftlicher Organisation. 

 

April 2018

Exkursion in die http://teiggi-kriens.ch. 

Am 27. April 2018 fuhren wir nach Luzern und trafen uns mit den Projektverwirklichenden auf der Baustelle an der Schachenstrasse 15. 

 

Mitgliederversammlung:

Was ist eine Genossenschaft? und wie funktioniert sie? Diesen Fragen sind wir an der letzten Zukunftskonferenz auf den Grund gegangen.

 

«Zusammen sind wir stärker!» Auf dieser einfachen Idee beruhen Genossenschaften. Genossenschaften sind Zusammenschlüsse von Personen, die gleiche oder ähnliche Ziele (zum Beispiel wirtschaftliche, soziale oder kulturelle Interessen) verfolgen.

 

Der Vorstand traf Stadtrat Patrik Degiacomi

Der Bedarf nach Räumlichkeiten für Kultur, Freizeit und Gewerbe ist von der Stadt erkannt worden und wird just stadtintern erörtert. 

      

März 2018

Mitgliederversammlung:

Die Arbeitsgruppen «Finanzen» und «Netzwerk» wurden gegründet und werden die nächsten Schritte in diesen Bereichen planen. 

Anschließender Erfahrungsaustausch mit einer Vertreterin der Genossenschaft Kalkbreite/Zürich statt.

 

Einladung Architekt*innen für das Investorenteam:

Zehn Architekt*innen aus Chur wurden zur Teilnahme eingeladen und reichten ihre Bewerbungen bis Ende März 2018 ein.

 

Besichtigung des Gefängnisses: 

Positiver Eindruck der Gesamtanlage, insbesondere bezüglich der Raumhöhen und der Werkstätten. Der Innenhof wirkt grosszügig und urban. Durch eine lebendige und öffentliche Nutzung wird der Sennhof aus dem Dörnröschenschlag wachgeküsst.

 

Lunch-Kino «Tomorrow» im Kinocenter Quader. Im Kino zeigten wir den Film «Tomorrow». Rund 30 Personen trafen sich danach zum Gespräch und haben miteinander über Visionen für den Sennhof und für Chur diskutiert. Das Foodwaste-Lunchbuffet bestand aus Überschüssen von Bäckereien sowie Metzgereien aus Chur. 

 

Artikel im Hochparterre zum Investorenwettbewerb: «Gefängnis wird Stadt», Märzausgabe 2018:

«Wir suchen im Wettbewerb ein Projekt, das mit der städtebaulich und historisch besonderen Qualität des Sennhofs etwas anfängt. Wir werden das Wettbewerbsprogramm so formulieren, dass mit möglichst geringen baulichen Massnahmen ein gutes Haus für neuen Nutzungen gefunden wird». Markus Dünner, Kantonsbaumeister.

     

Februar 2018

Mitgliederversammlung:

Mitglieder und Interessierte erarbeiteten gemeinsam das Raumprogamm innerhalb der drei Arbeitsgruppen „Wohnen“, „Arbeiten“ und  „Leben & Freizeit“.

Dank zahlreicher Synergien entsteht ein attraktives Angebot für, die zukünftigen Genossenschafter*Innen und die potenziellen Bewohner*Innen des Sennhofs. 

 

Gründung des Vereins IG Sennhof

     

Januar 2018

Workshop Kollaborativ Wirtschaften mit dem Projektentwickler und Autor Manuel Lehmann: Mit der Methode des Community Organizing zu einer zukunftsfähigen Ökonomie.

https://www.oekom.de/nc/buecher/vorschau/buch/kollaborativ-wirtschaften.html

 

Vorstandstreff mit Stadtrat Tom Leibundgut: Der Stadtrat steht der Vision IG Sennhof interessiert und wohlgesinnt gegenüber. 

     

November 2017

Xenia Bischof: Interpellation im Gemeinderat Chur.

 

Beim Workshop der Bedürfnisse II erstellten wir gemeinsam Skizzen und Collagen der Vision Sennhof für unsere Ausstellung „Die Stadt im Haus“ (23-25 November 2017).

Die Vernissage war Anlass zur Podiumsdiskussion mit Markus Dünner (Hochbauamt GR), Simon Berger (Denkmalpflege GR), Prof. Conradin Clavuot (Uni LI) und Prof. Daniel Walser (HTW Chur).

 

Artikel in der SO vom 25. November 2017:

Andrin Schütz: «Freigang für neue Ideen»

     

Oktober 2017

Beim Workshop der Bedürfnisse I formulierten wir gemeinsam unsere Bedürfnisse und setzten uns zum Ziel, das Interesse am Sennhof durch Veranstaltungen mit Kanton und Stadt zu thematisieren. 

 

September 2017

Erste Sitzung "Vision Sennhof 2018"

     

August 2017

Antwort auf die Anfrage von Widmer-Spreiter: «Wie weiter mit dem Sennhof?» :

Anfang 2020 wird der Betrieb der Strafvollzugsanstalt Sennhof aufgegeben. Der Auszug der Staatsanwaltschaft erfolgt in einem zweiten Schritt Anfangs 2021. Die Studien zum Areal Sennhof zeigen, dass er für eine Weiterverwendung Potenzial aufweist und den Standort in der Altstadt erheblich aufwerten kann. Aus städtebaulicher Sicht ist es erstrebenswert, das Areal in seiner Gebäudegrundstruktur zu erhalten und durch möglichst geringe bauliche Massnahmen zweckmässig umzunutzen. 

     

Mai 2016

Patrik Degiacomi unterstützt uns im SRF Interview:

«Die Stadt soll das Areal vom Sennhof kaufen und zur Verfügung stellen, damit man dort günstige Wohnraum schaffen kann, Kulturräume, Raum für das Gewerbe, etwas wie einen Bed & Breakfast, so dass es wieder Frequenz in der Altstadt generiert» Patrik Degiacomi, 2016

 

Vorkaufsrecht für Stadt Chur im Grossen Rat gescheitert.

 

April 2016

Auftrag BDP Fraktion zum Kauf des Sennhof:

Die BDP ist über die Entvölkerung der Altstadt besorgt, die mit der Fertigstellung des Projekts Sinergia zunehmen wird. Der Sennhof ist die letzte grosse zusammenhängende Fläche, auf der städtebaulich entscheidende Impulse gesetzt werden können.

Der Kanton darf es sich nicht leisten, ein Filetstück der Churer Altstadt an den Meistbietenden zu verkaufen. 

 

2015

Im Rahmen von Master- bzw. Bachelorarbeiten der Universität Liechtenstein werden nachhaltige, ökologische und ökonomische Nutzungen des Sennhofs aufgezeigt (Dozent: Conradin Clavuot, Chur).

 

2014

Studie der Liegenschaft Sennhof durch die Churer Architekten Bearth & Deplazes, im Auftrag des Hochbauamts. Darin werden die städtebaulichen Grundlagen und das Gebäude analysiert sowie Möglichkeiten einer zukünftigen Nutzung des Sennhofs aufgezeigt.

     

März 2013

Antwort der Regierung zur Anfrage Michel (Igis) betreffend Umnutzung Sennhof: Ein Gefängnis das Freiraum ermöglicht.